Aktuelles

Investitionen und eine zuverlässige Lösung für die Steuerung der Straßenbeleuchtung standen im Mittelpunkt der ersten Ortsratsitzung im neuen Jahr.

Eine dauerhaft funktionierende Lösung soll für die fehlerbehaftete bisherige Steuerung der Straßenlaternen in Lüdersen und an der Kreisstraße nach Bennigsen laut Planung der Stadtverwaltung jetzt installiert werden. Mehrfache Nachbesserungen am derzeitigen System hatten keinen Erfolg, zumal auch noch die Herstellerfirma in Konkurs ging. Jetzt soll ein neues System angeschafft werden, mit dem sich Ortsteile und Straßenzüge individuell regeln lassen. Nach intensiver Diskussion entschied sich der Ortsrat für einen Vorschlag der Verwaltung, nach dem von Sonntag bis Freitag zwischen nach der letzten S-Bahn um 1.40 Uhr die Laternen abgeschaltet werden und um 4.15 Uhr wieder angehen. Freitagnacht und Sonnabendnacht sollen die Laternen durchgängig angeschaltet bleiben. Für die Beleuchtung zwischen Lüdersen und Bennigsen soll dazu die Verwaltung prüfen, ob die Laternen auf LED und Dämmerungsschalter umgerüstet werden können. Nach Auffassung der SPD Fraktion wäre das die kostengünstigste und einfachste Lösung. Die Bitte um Prüfung dieses Vorschlages wurde mit den Stimmen der SPD beschlossen.

Einstimmige Beschlüsse bestimmten das Bild der konstituierenden Sitzung des neuen Ortsrates Lüdersen. Am Mittwoch, den 24. November wurde nicht nur Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach (SPD) mit allen Stimmen der Ratsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Auch ihr neuer Stellvertreter Henning Haake von der CDU erhielt alle sieben Stimmen des Lüderser Ortsrates.
Er tritt damit die Nachfolge von Ute Austermann-Haun an, die sich nicht wieder zur Wahl stellte.

Größer geht es nicht - sollten die Plände der Windparkbetreiber nicht verhindert werden, bekommt Lüdersen etwas Einzigartiges direkt vor den Ort gesetzt: den ersten und  einzigen "Windpark" in Deutschland mit so vielen höchsten derzeit technisch machbaren Windrädern und den ersten Windpark mit so einer Massierung und solchen Höhendimensionen in einer dichtbesiedelten Region! Jedes der vorgesehenen Windräder auf der von der Regionsversammlung durchgewunkenen Fläche vor dem einzige Bergdorf der Region ist mit einer Höhe von 232 Metern so hoch wie die Kugel des Berliner Fernsehturms. Der überragt nur einmal ganz Berlin, bei uns sollen bis zu 22 Riesenwindräder hin. Politik für die Menschen sieht anders aus!

Größenvergleich 2016 09 23

Für die im Aufbau befindliche Bürgerintiative und alle weiteren Aktivitäten gegen den Riesenwindpark direkt vor Lüdersen hat das Kernteam jetzt eine neue Webseite eingerichtet. Dort können künftig alle Aktivitäten und Anregungen für den Kampf gegen diesen Irrsinn verfolgt, aktualisiert und auch ergänzt werden. Täglich gibt es mehr und mehr Informationen, unter anderem über das überraschende Zustandekommen der Vorrangfläche: Gegenwind-Luedersen.info

Lüderser Terminkalender

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