Aktuelles

„Herzlich Willkommen!“, begrüßte Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach 18 Neubürgerinnen und Neubürger am 24. Januar in der Bergdorfhalle: „Wir freuen uns sehr, dass sie ihren Lebensmittelpunkt nach Lüdersen verlegt haben“. Zum ersten Mal hatte der Ortsrat zu einem Neubürgerempfang geladen. Insgesamt 47 Personen sind im Jahr 2015 nach Lüdersen gezogen.Grund genug, mit einem kleinen Empfang die „Neuen“ im Dorf willkommen zu heißen.
Unter den 18 Neubürgern, die am Sonntagvormittag in die Bergdorfhalle kamen, war auch die junge, siebenköpfige Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan, die seit Mitte Dezember in der Alten Schule wohnt. Ihnen und den anderen Neubürgern stellten Vertreter von Feuerwehr, Förderverein, DRK-Ortsverein, Berg
bühne, Sportgemeinschaft und Kirche die Angebote und Aktivitäten Lüdersens vor. Mit einem kleinen Imbiss und anregenden Gesprächen klang der gelungene Neubürgerempfang in der Bergdorfhalle aus.

MarienkircheSampler
Ganz neu und pünktlich zur Weihnachtszeit ist eine neue Filmedition für Freunde des Bergdorfes und seiner Sehenswürdigkeiten erhältlich. Eine  absolute Premiere und erstmals als Voraufführung beim Fotoabend des Fördervereins präsentiert ist das filmische Porträt eines Kleinodes, das den meisten Bewohnerinnen und Bewohnern bislang verborgen ist: die alte Uhr im Wehrturm der Marienkirche. Dieses Meisterwerk der Uhrmacherkunst sorgt nicht nur dafür, dass man in Lüdersen seit Jahrhunderten sehen und hören kann, was die Stunde geschlagen hat. Sie ist zugleich
ein faszinierendes Bespiel dafür, dass die gute alte mechanische Zeitmessung es mit modernen elektronischen Systemen immer noch aufnehmen kann. Und sie ist mit ihrem Räderwerk und den mechanischen Steuerungen viel schöner als die digitalisierten Nachfahren. Ganz abgesehen davon, dass sie ihre Zeit auch hörbar misst. Weil inzwischen auch die Ablösung des alten Kunstwerks durch eine moderne Funkuhr eingeläutet wurde, wird mit dem Film auch festgehalten, wie die gute alte Turmuhr funktioniert. Zugleich ist der Film auch ein Dankeschön an Herwig von Dziembowski, der seit Jahren die Turmuhr betreut und dafür sorgt, dass sie auch weiterhin schlägt und anzeigt, was die Stunde geschlagen hat.

Wir alle kennen die erschütternden Bilder aus den täglichen Nachrichten. Diese Bilder stehen für Menschen, die unter Krieg, Verfolgung, Zerstörungen und bitterer Not leiden und nur eine einzige Möglichkeit haben, sich und ihre Familien vor dem Untergang zu retten: Die Flucht in ein Land, in dem ihnen und ihren Kindern ein Leben ohne Krieg und Lebensgefahr, Angst und Armut ermöglicht wird. Die Zahl der Flüchtlinge, die für sich und ihre Kinder eine sichere Zukunft in Deutschland erhoffen, ist von Tag zu Tag gestiegen, Deutschland steht vor großen Herausforderungen, aber auch in der Verantwortung. Wir alle sind aufgerufen, diese Flüchtlinge bei uns willkommen zu heißen!

In den letzten Wochen wurde mehrfach bei mir nach dem Nachschlagewerk „Lüdersen ein Dorf im Calenberger Land – einst und jetzt“
von Herrn Prof. Dr. Gernot Schultz gefragt. Das Buch kann im Handel nicht mehr erworben werden, und weder Herr Prof. Dr. Schultz noch ich haben Exemplare vorrätig.

Meine Bitte an alle Lüderser: Fragen sie in ihrer Familie nach, schauen sie sich in ihrer Wohngemeinschaft um oder suchen sie bei Freunden, Bekannten oder Verwandten nach einer überzähligen Ausgabe des Buches. Ich kaufe Buchexemplare zurück oder vermittele Kaufinteressenten.

Haben Sie ein Exemplar oder wissen von jemanden der eines verkaufen möchte, melden Sie sich bei mir. Telefon 05045 / 538.

Ursel Postrach

Lüderser Terminkalender

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