Aktuelles

Wir alle kennen die erschütternden Bilder aus den täglichen Nachrichten. Diese Bilder stehen für Menschen, die unter Krieg, Verfolgung, Zerstörungen und bitterer Not leiden und nur eine einzige Möglichkeit haben, sich und ihre Familien vor dem Untergang zu retten: Die Flucht in ein Land, in dem ihnen und ihren Kindern ein Leben ohne Krieg und Lebensgefahr, Angst und Armut ermöglicht wird. Die Zahl der Flüchtlinge, die für sich und ihre Kinder eine sichere Zukunft in Deutschland erhoffen, ist von Tag zu Tag gestiegen, Deutschland steht vor großen Herausforderungen, aber auch in der Verantwortung. Wir alle sind aufgerufen, diese Flüchtlinge bei uns willkommen zu heißen!

In den letzten Wochen wurde mehrfach bei mir nach dem Nachschlagewerk „Lüdersen ein Dorf im Calenberger Land – einst und jetzt“
von Herrn Prof. Dr. Gernot Schultz gefragt. Das Buch kann im Handel nicht mehr erworben werden, und weder Herr Prof. Dr. Schultz noch ich haben Exemplare vorrätig.

Meine Bitte an alle Lüderser: Fragen sie in ihrer Familie nach, schauen sie sich in ihrer Wohngemeinschaft um oder suchen sie bei Freunden, Bekannten oder Verwandten nach einer überzähligen Ausgabe des Buches. Ich kaufe Buchexemplare zurück oder vermittele Kaufinteressenten.

Haben Sie ein Exemplar oder wissen von jemanden der eines verkaufen möchte, melden Sie sich bei mir. Telefon 05045 / 538.

Ursel Postrach

 Ist es ein verspäteter Aprilscherz, ein Jux zum erfolgreichen Abiturabschluss, ein Panne beim Auswechseln der Ortsschilder im Dunkeln oder das erfolgreiche Wirken ortsunkundiger Fachkräfte der zuständigen Behörden? Die Ursachen für den bemerkenswerten und wohl einmaligen Fall eines bOrtsschild1 20150606uchstäblichen Schild-Bürgerstreiches liegen bisher noch im Dunkeln. So manch eine Lüderserin oder Lüderser wird sich am heutigen Sonnabend verwundert die Augen gerieben oder einen Schreck bekommen haben beim Hinausfahren aus dem Bergdorf Richtung Hiddestorf oder bei der Rückkehr aus gleicher Richtung! Prangt da doch urplötzlich ein Ortseingangs/ausgangsschild das einen in Völksen begrüßt oder aus Völksen verabschiedet! Vielleicht mögen auch Ortsunkundige irritiert auf ihr Navigationsgerät geschaut haben, dass ihnen ganz andere Infos anzeigte. Kein Wunder, dass sich seitdem eine rege Korrespondenz mit besorgten Anwohnerinnen und Anwohner des Bergdorfes entspann., die das Ereignis in Wort und Bild als Beweis festhielten.  Hier ein Auszug:

Hochverehrte Bürgermeisterin, werte Ortsratsmitglieder und –innen,
beim Ansehen der Bilder frage ich mich: kann es sein, dass Sie – vielleicht beim Politpoker – unserer schönes Bergdorf an die Bürgermeisterin von Völksen verspielt haben und diese sofort ihre neuen Ortsgrenzen abgesteckt hat?
Dieses fragt Sie erschreckt...

Und meine Antwort darauf:
Lieber aufmerksamer Lüderser
auch wir haben das neue Ortsschild mit Erstaunen registriert – es sollte ein echter Schildbürgerstreich sein. Zur Beruhigung aller kann ich sagen, dass weder unsere Ortsbürgermeisterin noch die Ortsratsmitglieder der Spielsucht verfallen
sind und unser schönes Dorf nicht verzockt haben. Es könnte eher Ortsschild2 20150606der sehnsüchtig – neidvolle Versuch eines Menschen aus Völksen gewesen sein, so ein schönes Dorf einzubeziehen.
Wir können aber allen versichern: Lüdersen bleibt Lüdersen! Und wir
bekommen so schnell wie möglich wieder ein korrektes Ortsschild
Nach wie vor aus dem schönen Bergdorf Lüdersen grüßt

Michael Buckup
Ortsrat Lüdersen

Kein Grund also zur Panik, wir alle werden weiter in Lüdersen wohnen und freuen uns natürlich über Zuzug aus Völksen, gönnen aber unseren Freundinnen und Freunden dort ihren Ortsnamen!

Lüdersen kann in den kommenden Jahren vom ILE-Förderprogramm des Landes Niedersachsen und der Europäischen Union profitieren. Das Bergdorf ist Teil der ILE-Region Calenberger Land“ mit dem Zusammenschluss der Städte Barsinghausen, Springe und Gehrden sowie der Gemeinde Wennigsen. Am 23. April bekam das „Calenberger Land“ die offizielle Anerkennung als ILE-Region durch Landwirtschaftsminister Christian Meyer. Neben der umfassenden Karte LEADER ILE Regionen mitLegende 300dpi
Förderung in den 41 LEADER-Regionen wird zusätzlich in 20 ILE-Regionen nun ein Regionalmanagement gefördert. Alle teilnehmenden Regionen konkurrierten mit ihren im Januar 2015 eingereichten Entwicklungskonzepten um die im EU-Förderprogramm PFEIL zur Verfügung stehenden Mittel für LEADER und das ILE-Regionalmanagement im Umfang von rund 112 Millionen Euro für die gesamte Förderperiode. So sind neben Dorfläden, Gemeinschaftszentren, Naturschutzprojekten, energetischer Gebäudesanierung oder nachhaltigem Tourismus jetzt auch Qualifizierungsmaßnahmen für soziale Einrichtungen, Dorfkümmerer, Gründungs- und Energiesparförderung im Handwerk oder Mobilitätszentralen grundsätzlich förderfähig.

 

Aktuelle Informationen gibt es auf der Webseite des Calenberger Landes:

http://www.calenberger.land/

Lüderser Terminkalender

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