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Denkmal1Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!" Dieser Satz stammt aus einer Rede des Luxemburgers Jean-Claude Juncker. Er sagte weiter: "Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann. Das Nicht-Zusammenleben-Wollen und das Nicht-Zusammenleben-Können haben im 20. Jahrhundert 80 Millionen Menschen das Leben gekostet. Jede Stunde des Zweiten Weltkrieges hat 1045 Tote gebracht."

Jean-Claude Junckers macht damit deutlich, dass die gesamt-europäische Idee, das friedliche Zusammenleben der Völker, aber auch die Anerkennung demokratischer Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte die Erkenntnis eines schrecklichen Krieges sind. Auch wenn es im Prozess der europäischen Einigung immer wieder Rückschläge gibt, so treibt uns doch die Erinnerung an das massive Unrecht des Krieges immer wieder an. Zum Frieden gibt es auf Dauer keine Alternative.

Eine große Welle der Hilfsbereitschaft hat der verheerende Brand am Ortskamp weit über Lüdersen hinaus ausgelöst Viele wollen der Familie Depenbrock helfen, denen es derzeit an allem fehlt. Heute wurde das Konto bei der Volksbank eingerichtet. Der Spenden- Aufruf von Ortsbürgermeisterin Ursel Postrach darf gern weitergegeben werden!

Am 17. November 2013 wird der Volkstrauertag begangen. Ich lade Sie zum Gottesdienst mit anschließender Gedenkfeier am Ehrenmal ein. Der Gottesdienst beginnt um 11 Uhr in der Lüderser Kirche.

„Versöhnung über den Gräbern – Arbeit für den Frieden"

Unter diesem Motto arbeitet der Volksbund Deutsche Kriegsgräber- fürsorge e.V. im Auftrag der Bundesregierung Deutschland. Bitte besuchen Sie Gottesdienst und Gedenkfeier und unterstützen Sie den Friedensdienst des Volksbundes mit einer Spende. Am Nachmittag des Volkstrauertages sprechen freiwillige Sammlerinnen und Sammler bei Ihnen vor und bitten um Ihren Beitrag, da der Volksbund seine Arbeit zu mehr als 90 % aus Spenden bestreitet.

Allgemein gelten wir Deutschen ja als ein Volk, das viel reguliert und bei jeder passenden oder nicht passenden Gelegenheit entsprechende Schilder aufstellt. Sehr oft versehen mit dem Wort „Verboten“. Besonders gern zitiert und beispielhaft: „Betreten des Rasens verboten“. Wesentlich sinnvoller sind dagegen einige Schilder, die wir auch in unserem schönen Bergdorf vorfinden, so etwa der Hinweis, keine Hunde mit auf den Friedhof zu nehmen oder die Spielstraßen-Schilder „Am Wehrturm“ oder „Zwischen den Häusern“ an der Bergdorfhalle. Umherlaufende Hunde sollten dort richtigerweise draußen bleiben. Ebenso ist Schrittgeschwindigkeit auf der steilen und engen, aber sehr kurvigen und damit schlecht einsehbaren Straße hoch zum Dorfplatz geboten. Trifft man dort auf Gegenverkehr oder Kinder, bleibt bei höherem Tempo wenig Reaktionszeit.

Lüderser Terminkalender

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